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Berlin United - Berlin wird zur Fußball-Welthauptstadt
 Seit dem Jahr 2000 steht fest: Berlin wird der Finalaustragungsort der FIFA WM 2006 und seither bereitet sich die Szene auf das Fussballfest vor. Neben dem großen Fußballsport gibt es in Berlin aber ein Movement, das Fußball, Pop und Party verbindet. Zur EM 2004 fand der Magnet United Club Cup mit 77 Mannschaften, darunter vielen Prominenten von Westbam, Modemacher Murkudis, K-Paul, Mijk van Dijk und Szenestars aus Clubs, Gastro, Kunst und Kultur statt. Ebenso sind viele weitere neue Formen des Fussballspiels und der Fussballkultur entstanden. Legendär sind die Fußballübertragungen des WM Studio Mitte, in der Medienliga spielen Platten und Filmfirmen miteinander, Radio Galaktico auf Twen FM macht eine Fußballsendung, die Pop, Wettspiel und Bundesligaübertragung neu vereint, der FC 45 besitzt eine der größten Fußballsong-Sammlungen der Welt und sorgt für den Sound des Stadions, der Filmkünstler Natz Spetsman hat einige Fußballfilme erschaffen.
Nach Absprachen zwischen den wesentlichen Initiatoren der Freunde neuer Arten des Fußballspiels und Fußballrezeption wird es nun zu einer Turnierserie nach den G-Football Regeln kommen. Gespielt wird auf dem Kleinfeld.
Die Idee von Berlin United ist, dass Konflikte lieber bei einem fairen Spiel auf dem Platz ausgetragen werden sollen als im üblichen Szenezwist. Nach den Erfahrungen des Magnet United Supercups, der trotz Sponsorenfinanzierung wegen Unstimmigkeiten der Sponsoren untereinander abgesagt werden musste, soll jetzt endlich wieder Fussball gespielt werden mit den Aktivisten, die in Berlin den neuen Fußballsport vorantreiben.
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